Insa Wilke bespricht Yevgeniy Breygers "Roadtrip in Versen" (Suhrkamp, 2025) als eine "Odyssee", die eine gespaltene Autorfigur zwischen "ich", "er" und "niemand" durch die Tagespolitik zwischen Wien und Berlin führt. In einer Spannung von Einbeziehung und Distanzierung der Leserschaft inszeniert nach Wilke diese lyrische Polemik kokettierend ihre Rezeption mit.
