zæsur. poesiekritik ist eine frei zugängliche digitale Zeitschrift für das kritische Nachdenken über die vielfältigen Erscheinungsformen von Poesie. International orientiert und multimedial diskutiert zæsur. poesiekritik neuere und ältere Lyrikveröffentlichungen. Wir beteiligen uns an Debatten und tragen bei zur demokratischen Öffentlichkeit.
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Die Redaktion arbeitet im Auftrag des Vereins und trägt Verantwortung für die regelmäßigen Publikationen auf zæsur. poesiekritik. Sie kuratiert die Webseite und sichert die Einhaltung der qualitativen Maßstäbe des Vereins für eine anspruchsvolle und zugleich öffentlich zugängliche Lyrikkritik.
Die Redaktion lädt dazu ein, Vorschläge für Beiträge zu den Rubriken von zæsur. poesiekritik einzusenden. Sie gibt Beiträge in Auftrag, entscheidet über die Publikation und verantwortet Lektorat und Kommunikation mit den Autorïnnen. Die Honorare werden vom Trägerverein festgelegt. Die Redaktion ist einem Rotationsprinzip verpflichtet mit wechselnden Verantwortlichkeiten. Aktualisierungen werden hier eingetragen.
Redaktion: Asmus Trautsch, Sascha Rothbart
Öffentlichkeitsarbeit: Katrin Bernad
Buchhaltung: Leonie Köhler
Gesamtkoordination: Asmus Trautsch
Archiv:
Gründungsredaktion: Hendrik Jackson (09/2024-01/2025); Gründungslektorat: May Mergenthaler, Meinolf Reul, Asmus Trautsch (11/2024-01/2025)
Redaktion: Hendrik Jackson (03-08/25), May Mergenthaler (03-06/25), Elke Engelhardt (07-08/2025), Leonie Köhler (09-11/2025)
Herausgeber von zæsur. poesiekritik ist der Verein Poesiekritik international e.V. mit Sitz in Berlin. Er wurde 2022 als Gemeinschaftsprojekt aus Deutschland, Österreich und der Schweiz heraus gegründet. Seine Mitglieder sind in diversen Bereichen der Rezeption, Produktion und Erforschung von Lyrik international tätig. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen. Bei Interesse bitte über Kontakt melden.
Vorstand 2025-2026: May Mergenthaler (1. Vorsitzende), Meinolf Reul, Leonie Köhler (Schatzmeisterin), Ricarda Fait, Hendrik Jackson
Vorstand 2022-2025: Asmus Trautsch (1. Vorsitzender), Timo Brandt, Slata Roschal (Schatzmeisterin), Josef Kirchner, Şafak Sarıçiçek