Tanja Dückers erläutert in ihrer Kurzkritik zu Elke Heinemanns zweisprachigem Band gewölk gestein gewässer / nubi rocce acque (etcetera press berlin, 2025), wie die Dichterin sich der von Menschen umgeformten ‚Natur‘ nähert und eine für das frühe 21. Jahrhundert passende Naturlyrik entwickelt.
